Textversion

Sie sind hier:

Shamanic Counseling

Krafttier

Seelenanteilsrückholung

Trommelreise ins Reich der Krafttiere

The spirit of fire

The spirit of the spiral

Haus- und Wohnungsreinigung

Allgemein:

Startseite

kostenlosen Newsletter bestellen

Zu meiner Person

Aus-und Weiterbildungen

Philosophie und Ziel

Teilnahmebedingungen

Geschenkgutscheine

Honorare

Literatur

Kontakt

Sitemap

Links

Anfahrtsweg

Impressum

Beim „Shamanic Counceling“, der schamanischen Begleitung/Beratung, geht es darum, eine Fragestellung der/des KlientIn mit schamanischen Techniken zu beantworten.

In einem intensiven Vorgespräch wird die dringlichste/n Frage/n (höchstens 3!) des/der KlientIn mit der Schamanin/dem Schamanen besprochen und herausgearbeitet.
Daraufhin begibt sich die Schamanin in einen Trancezustand (ein Dämmerzustand ähnlich vor dem Erwachen oder Einschlafen; die Hirnaktivitäten bewegen sich von Beta = Wachbewusstsein nach Alpha bzw. Deta = leichter bis tiefer Trancezustand; die Gehirnwellen verlangsamen sich) und „reist“ in die „Anderswelt“ = kollektives bzw. individuelles Unterbewusstes des/der Fragenden.
In diesem Zustand ist es der Schamanin/dem Schamanen möglich, Kontakt zu anderen/höheren Wesenheiten aufzunehmen und die Fragestellung der/des KlientIn an diese Wesenheiten weiterzugeben.

Angeleitet und begleitet wird die Schamanin dabei von ihren Spirits. Dies sind Geistwesen, die sie bei ihrer Arbeit unterstützen. Zu diesem Behufe liegt die Klientin/der Klient ruhig neben der Schamanin/dem Schamanen auf einer Decke auf dem Boden in einem abgedunkelten Raum. Während die Schamanin „reist“, braucht der Klient/die Klientin nichts zu tun als ruhig zu liegen und bei sich zu bleiben. Sobald die/der SchamanIn seine/ihre Reise beendet hat, setzt er/sie sich auf und teilt der fragenden Person ihre Wahrnehmungen in der Anderswelt mit. Dabei wird alles Erfahrenen eins zu eins berichtet. Die Schamanin interpretiert das Erfahrene nicht. – Oft sind die erfahrenen Dinge für sie auch ohne Zusammenhang, speziell dann, wenn der Klient/die Klientin keine genaueren Angaben zu seinem/ihrem bisherigen Leben gibt. – was für diese Form der Arbeit auch nicht nötig ist! –

Nur der Klient/die Klientin allein weiß, was die Botschaften aus der Anderswelt für sie/ihn bedeuten. Wenn er/sie möchte, ist es natürlich möglich, anschließend darüber zu sprechen. Meiner Erfahrung nach ist das jedoch in 95% der Fälle nicht nötig, da die betroffene Person meist ganz genau weiß, was die Berichte für ihn/sie zu bedeuten haben und welche Handlungen er/sie in Folge zu setzen hat. – Völlig unabhängig davon, ob die Schamanin/der Schamane das auch weiß. Er/sie sind nur MittlerInnen zwischen den Welten.